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Ehrung

Urkunde 2015 [171 KB]



Flyer zum Tag des Bürgerengagements 2015 [366 KB]


Wir möchten Sie auf die kostenfreien Online-Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer hinweisen.

Unter goethe.de/willkommen finden Flüchtlinge, die Deutsch lernen wollen, eine Vielzahl von Sprachlernangeboten: Selbstlernkurse, Sprechübungen und Videos sowie Informationen zum Umgang mit Behörden, im Alltag oder bei der Arbeitssuche. Alle Angebote funktionieren auf Smartphones und Tablets. Ein interaktives Wortschatztraining in 16 Sprachen kann ohne Vorkenntnisse genutzt werden, zahlreiche Angebote sind begleitend zu Präsenzkursen hilfreich.

Des Weiteren bietet goethe.de/willkommen Informationen über kostenlose Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche, die sich im Bereich der Sprachförderung einsetzen.




Infos aus der Gemeinde :

Zuständig für die Betreuung, Beratung und Unterbringung der Flüchtlinge beim Rathaus in Schliengen ist Thomas Ißler (07635/3109-12). Tatkräftig unterstützt wird er hierbei vom Verein „Hilfe für Flüchtlinge Schliengen e.V. (www.hilfe-für-flüchtlinge-schliengen.de). Dessen Mitglieder haben sich die Unterstützung von Flüchtlingen und Asylbewerbern bei der Integration und bei der Bewältigung des Alltags, insbesondere durch persönliche Begleitung, zum Ziel gesetzt.

Für diese überaus engagierte und mit viel Einsatzbereitschaft geleistete Arbeit möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Mitarbeitenden des Vereins bedanken und hoffe gleichzeitig auf viele weitere hilfsbereite Schliengener Bürgerinnen und Bürger zur Unterstützung und Verstärkung.

Denn wie schrieb schon der italienische Schriftsteller Cesare Pavese: Es ist nie zu spät für eine gemeinsame Anstrengung für die, die auf unsere Hilfe warten.
Mit freundlichen Grüßen
Werner Bundschuh
Bürgermeister





Amnesty International zeigt in einem Video, wie nah sich Europäer und Flüchtlinge sind "Im Alltag ist es für viele Menschen allerdings nicht leicht, einen Zugang zu finden zu dem Neuen, mit fremden Kulturen in Kontakt zu treten. Meist fehlen schlicht die Gelegenheiten".

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat deshalb ein Experiment in Berlin gestartet, das Einheimische und Flüchtlinge einander bedeutend näher bringt - und das innerhalb sehr kurzer Zeit.
"Als ich in ihre Augen geschaut habe, habe ich versucht zu sehen, was sie mir über das Leben erzählen"

Die Aktivisten führten jeweils einen Europäer und einen etwa gleich alten Syrer oder eine Syrerin gemeinsam in einen Raum. Gegenüber auf zwei schlichten Holzbänken sitzend sollten die beiden sich für vier Minuten in die Augen schauen.

Das Ergebnis hat Amnesty in einem fünfminütigen Video festgehalten. Wer den Blicken der Menschen folgt, erkennt darin tief gehende Emotionen. Emotionen wie Zuneigung, Empathie, Trauer, Verständnis - spätestens nach ein paar Sekunden ist in keinem der Blicke mehr Skepsis zu lesen oder gar Wut.

https://www.youtube.com/watch?v=f7XhrXUoD6U

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